RAPTVURE – Feast upon their flesh

Wer – wie ich – viel Wert darauf legt, außergewöhnliche Bands von Beginn an zu verfolgen, der kommt um RAPTVRE derzeit wohl kaum herum. Bereits im Januar veröffentlichte man das Demo „Feast upon their flesh“, dass ich zeitbedingt damals noch nicht vorstellen konnte. Der gerade frisch erfolgte CD-Release über The…

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BLYH – Awake to emptiness

Zu den interessantesten und auch intensivsten Black Metal-Releases der letzten beiden Jahre gehörte 2017 mit ziemlicher Sicherheit „Transparent to the world“ von BLYH, die neben weiteren aufstrebenden Acts wie Beltez, Ius Talionis, Magoth oder Nornir von Null auf Hundert durchstarten konnten. Das zunächst nur digital sowie auf Tape veröffentlichte Album…

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VITRIOL – Chrysalis

Eine beeindruckende Symbiose aus Black und Death Metal bieten die aus Nürnberg stammenden VITRIOL, die 2016 eine bereits sehr gut aufgenommene Demo veröffentlichten und nun im kommenden April die erste EP nachschieben. Nach wie vor lässt man sich nicht eindeutig in irgendeine Schublade pressen, so dass die beiden Tracks auf…

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YSBRYD – Kraft

Was ist eigentlich typisch „deutscher“ Black Metal? Klammert man einmal die ganze NSBM-Scheiße aus, ist die Antwort gar nicht mal so einfach, da man hierzulande im Grunde entweder stilübergreifend arbeitet oder sich auf eine bestimmte Richtung festlegt, die oftmals frappierend an das jeweilige stilistische Ursprungsland erinnert. Das kann schon mal…

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STRICK – Selektion

Ich finde es jedesmal extrem aufregend, wenn unbekannte Bands an mich herantreten und mir ihr Material zur Sichtung überlassen. Oftmals denke ich mir dann zwar, dass „dank“ der Zwölftich Trillionen Bands da draußen kaum noch viel spannendes dabei sein kann, jedoch kommt es auch vor, dass ich mich da gewaltig…

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KLUIZENAER – Das ungebrochene Schweigen

Beginnen wir dieses Review einmal mit einem Spielchen: Über was rege ich mich im Durchschnitt am meisten im Black Metal auf? Richtig: Über Produktionen, die wie im Kartoffelkeller aufgenommen klingen, sich darunter aber teilweise wirklich gutes Material verbirgt. Dem dann das Prädikat „trve“ aufzusetzen und vor allem das dann auch…

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NORNÍR – Verdandi

Was haben wir auf dieses Album gewartet! Als vor zwei Jahren die EP „Urd“ der sächsischen Newcomer NORNÍR erschien, war von Anfang an klar, dass hier die nächste große Hoffnung der heimischen Black Metal-Szene aufgeschlagen ist (2015 erschien bereits ein Demo, das jedoch noch wenig Aufmerksamkeit bekam). Der durchaus nordische…

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FROSTLAND – Winterkult

Manchmal mag man sich am liebsten in den Allerwertesten beißen: Da erhält man Promomaterial, legt es falsch ab, vergisst es daraufhin und nur durch puren Zufall beim Ordnen der Mails stößt man wieder darauf. In einem Fall wie dem Debüt der Kölner FROSTLAND ist dies besonder ärgerlich, da „Winterkult“ ein…

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HERMANN – Disart Brut: Mausoleum

Dass ich auch ganz gerne mal in genrefremden Gefilden herumschnüffel, ist ja allseits bekannt. Denn gerade abseits der üblichen Pfade findet man oftmals richtig interessante Bands und Alben. Die Berliner HERMANN gehören zu dieser seltenen Spezies Bands, die sich wenig um Konventionen kümmern und stattdessen lieber ihre eigene Vision verfolgen….

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ILLUM ADORA – …of serpentine forces

Was habe ich auf dieses Debüt gewartet! Schon die in 2015 und 2016 veröffentlichten Demos, die „Son of dawn“-EP (ebenfalls 2016) sowie die 2017 veröffentlichte Split mit Morte Incandescente haben mich extremst angefixt. Allerdings stellte sich mir immer eine Frage: Wie soll ich eine Band reviewen, deren unmittelbarer Vorgänger Zarathustra…

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