MURG – Strävan

Zu den wohl eher unbekannten Bands im Black Metal gehören ohne jeden Zweifel die Schweden MURG, obwohl man bereits zwei weit überdurchschnittliche Alben veröffentlicht hat und auch das Gesamtkonzept hinter den Releases richtig spannend ist. Denn wie bei wenigen Bands sonst verkörpert dieses pure Misanthropie in ihrer ursprünglichsten Form. Über…

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BLYH – Awake to emptiness

Zu den interessantesten und auch intensivsten Black Metal-Releases der letzten beiden Jahre gehörte 2017 mit ziemlicher Sicherheit „Transparent to the world“ von BLYH, die neben weiteren aufstrebenden Acts wie Beltez, Ius Talionis, Magoth oder Nornir von Null auf Hundert durchstarten konnten. Das zunächst nur digital sowie auf Tape veröffentlichte Album…

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HAIMAD – The return

Es ist noch gar nicht so lange her, als ich in einem anderen Review schrieb, dass Melodic Black Metal und Symphonic Black Metal gerade wieder im Kommen sind und dem Black Metal so wieder ein Stück seiner ursprünglichen Unbekümmertheit zurückgegeben wird. Diejenigen, die wie ich Mitte der Neunziger tief in…

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MALOKARPATAN – Cesta podzemnými sálami Kovovlada

Die Slovaken MALOKARPATAN sind ein Phänomen: In relativ kurzer Zeit erarbeiteten diese sich einen Status als eine der kauzigsten Truppen im Black Metal, was natürlich auch der osteuropäischen Herkunft geschuldet ist, denkt man nur einmal an Bands wie Master’s Hammer. Man geht dabei allerdings extrem eigenständig vor, lässt sich nicht…

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TOTENGOTT – The abyss

Wenn es eine Band gibt, die dem Terminus „Celtic-Frost-Worshipping“ bis ins kleinste Detail gerecht wird, dann sind das ohne den Hauch eines Zweifels die Spanier TOTENGOTT, die vor zwei Jahren mit ihrem Debüt „Doppelgänger“ für ziemlich viele hochgezogene Augenbrauen gesorgt haben. Was 2014 mit dem „Lucifuge Rofocale“-Demo nur als Tribut…

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AORATOS – Gods without name

Mein lieber Herr Gesangsverein! Da erscheint quasi aus dem Nichts dieses Debüt einer bisher völlig unbekannten US-amerikanischen Band und liefert aus dem Stand eine der besten Leistungen im Genre ab, die man sich nur vorstellen kann. Bei Termini wie US-Black Metal denkt man vielleicht immer noch an typische Vertreter wie…

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VITRIOL – Chrysalis

Eine beeindruckende Symbiose aus Black und Death Metal bieten die aus Nürnberg stammenden VITRIOL, die 2016 eine bereits sehr gut aufgenommene Demo veröffentlichten und nun im kommenden April die erste EP nachschieben. Nach wie vor lässt man sich nicht eindeutig in irgendeine Schublade pressen, so dass die beiden Tracks auf…

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DEATHWOMB – Moonless night sacraments

Richtig guten, primitiven Black Metal mit Anleihen zum Proto-Black Metal spielen die Spanier DEATHWOMB, die in einigen Wochen ihr Debüt „Moonless night sacraments“ veröffentlichen werden. Spannend an dem Album ist vor allem, dass man trotz der primitiven Marschrichtung weder Bestial Black Metal noch Raw Black Metal spielt, sondern weit in…

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DIM AURA – The triumphant age of death

Zu den eher erheiternden Unterhaltungen auf Konzerten oder Festivals oder auch in Chats gehört häufig die Frage an mich, dass ich als Jüdin doch bestimmt vielen geilen Scheiß aus Nahost bzw. Israel kenne. Erheiternd deswegen, weil irgendwie jeder denkt, dass jüdisch-sein sofort impliziert, auch Ahnung von der israelischen Metal-Szene zu…

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MEPHORASH – Shem Ha Mephorash

Es gibt im Occult Black Metal wenige andere Bands, die sich über die Jahre so stark entwickelt haben, wie die Schweden MEPHORASH. Waren die ersten beiden Alben eher noch so lala, steigerte man sich in der folgenden Zeit relativ stark und veröffentlichte 2015 mit „1557 – Rites of nullification“ ein…

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