Review: DARKTHRONE – Eternal hails……

Da wären wir also nun, bei Album Nummer 19 der norwegischen Legende DARKTHRONE. Mitte, Ende der Neunziger hätte ich mir nicht mal im Ansatz vorzustellen vermocht, dass das Duo jemals diese Anzahl an Alben erreicht. Geschweige denn, dass es Fenriz und Nocturno Culto stets schaffen würden, völlig unberechenbar zu bleiben….

Weiterlesen

Review: NINKHARSAG – The dread march of solemn gods

Auch eine gefühlte Ewigkeit nach ihrem Ableben sind Dissection so präsent, dass es manchmal schon unheimlich wirkt, wie nahe manche Bands deren Sound kommen. Einige lösen sich mit der Zeit von diesen Einflüssen (The Spirit, Thron, Valdrin), andere machen aus ihrer Vorliebe für diesen Stil keinen Hehl und zollen bis…

Weiterlesen

Review: UNGFELL – Es grauet

Konzeptalben sind im Black Metal eher nicht die Norm; und wenn sich Bands doch an ein solches wagen, dann entstammen sie meistens dem symphonischen oder sehr melodischen Bereich. Natürlich arbeiten viele Bands auch mit einem songübergreifenden Thema über einem Album, was jedoch kein Konzept an sich darstellt, sondern im besten…

Weiterlesen

Review: SINIRA – The everlorn

Es ist schon bemerkenswert, wie sehr sich die heutige Herangehensweise an Black Metal in vielerlei Hinsicht zu den „goldenen Zeiten“ der Neunziger unterscheidet: Wurde damals noch gnadenlos alles in den Staub gestampft, was der Underground als Anbiederung an die Kommerzialisierung des Genres empfand, findet seit einiger Zeit eine Rückbesinnung auf…

Weiterlesen

Review: THROANE – Une balle dans le pied

Es gibt Veröffentlichungen, die fühlen sich trotz ihrer Spielzeit von nicht mal einer Viertelstunde so zäh an, dass man das Gefühl hat, sie dauern eine halbe Ewigkeit. Dann wieder haben so manche Bands oder Einzelkünstler ein dermaßen tiefes Verständnis von Musik, dass sie innerhalb von nur 13 Minuten soviel Energie…

Weiterlesen

Review: JAHRESRINGE – Dürre

Bei den ganzen Ein-Mann-Projekten, die sich in der Szene so tummeln, habe ich im Grunde schon seit den Neunzigern einen Gedanken im Hinterkopf: Warum? Sicher, man kann oder man will sich nicht immer mit anderen Musikern zusammenrotten, um einer gemeinsamen Vision zu folgen, sondern möchte diese viel lieber alleine, ohne…

Weiterlesen

Review: UDÅNDE – Life of a purist

Ungefähr einmal pro Woche denke ich mir, „eigentlich hast du dich am Black Metal doch wirklich sattgehört“. Doch fast jede Woche gibt es zumindest einen oder zwei Releases, die mich dann doch wieder so begeistern, dass ich wirklich froh über die musikalische Vielfalt bin, in der ich mich mittlerweile bewege….

Weiterlesen

Review: ANTE-INFERNO – Fane

Man kann sich sicherlich darüber streiten, ob es „den einen“ Sound im UK-Black Metal gibt, der ihn eindeutig als solchen identifiziert. Die einen sagen ja, ich sage nein. Im Jahre 2021 von einem landestypischen Stil zu sprechen, kommt mir dann doch sehr anachronistisch vor. Natürlich, auch Bands aus dem UK…

Weiterlesen

Review: GLEMSEL – Unavngivet

Dänemark entwickelt sich immer mehr zu einem der neuen Hotspots für aufregenden und spannenden Black Metal. Ähnlich wie bei den isländischen Bands ist die Qualität dabei fast immer auf einem sehr hohen Niveau, das so manche alteingessene Band schon lange eingebüßt hat. Die Kopenhagener GLEMSEL gehören zu dieser Spezies, die…

Weiterlesen