Review: SINIRA – The everlorn

Es ist schon bemerkenswert, wie sehr sich die heutige Herangehensweise an Black Metal in vielerlei Hinsicht zu den „goldenen Zeiten“ der Neunziger unterscheidet: Wurde damals noch gnadenlos alles in den Staub gestampft, was der Underground als Anbiederung an die Kommerzialisierung des Genres empfand, findet seit einiger Zeit eine Rückbesinnung auf…

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Review: JAHRESRINGE – Dürre

Bei den ganzen Ein-Mann-Projekten, die sich in der Szene so tummeln, habe ich im Grunde schon seit den Neunzigern einen Gedanken im Hinterkopf: Warum? Sicher, man kann oder man will sich nicht immer mit anderen Musikern zusammenrotten, um einer gemeinsamen Vision zu folgen, sondern möchte diese viel lieber alleine, ohne…

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Review: UDÅNDE – Life of a purist

Ungefähr einmal pro Woche denke ich mir, „eigentlich hast du dich am Black Metal doch wirklich sattgehört“. Doch fast jede Woche gibt es zumindest einen oder zwei Releases, die mich dann doch wieder so begeistern, dass ich wirklich froh über die musikalische Vielfalt bin, in der ich mich mittlerweile bewege….

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Review: ANTE-INFERNO – Fane

Man kann sich sicherlich darüber streiten, ob es „den einen“ Sound im UK-Black Metal gibt, der ihn eindeutig als solchen identifiziert. Die einen sagen ja, ich sage nein. Im Jahre 2021 von einem landestypischen Stil zu sprechen, kommt mir dann doch sehr anachronistisch vor. Natürlich, auch Bands aus dem UK…

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Review: GLEMSEL – Unavngivet

Dänemark entwickelt sich immer mehr zu einem der neuen Hotspots für aufregenden und spannenden Black Metal. Ähnlich wie bei den isländischen Bands ist die Qualität dabei fast immer auf einem sehr hohen Niveau, das so manche alteingessene Band schon lange eingebüßt hat. Die Kopenhagener GLEMSEL gehören zu dieser Spezies, die…

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Review: BESTIALIS – Ritus (EP)

In den letzten Monaten sitze ich beim Hören von Black Metal ziemlich oft einfach nur da und lasse die letzten 28 Jahre, in denen ich mich jetzt dieser Musik widme, Revue passieren. Einiges war und ist großartig und absolut essentiell, vieles läuft unter „sollte man definitiv kennen, auch wenn es…

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Review: GRABUNHOLD – Heldentod

Es sind wahrlich seltsame Zeiten: Eine Pandemie zwingt die Menschen dazu, ihre sozialen Kontakte auf ein Minimum zu beschränken, was die Differenzen und Spannungen zwischen uns Menschen selbst im Bekanntenkreis wachsen lässt, da macht sich eine Black Metal-Band mit ihrem Debüt auf, die Herzen der Fans im Sturm zu erobern…

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Review: SARGERAS – Return of the dancing whores

Ich sehe sie förmlich vor mir, die hämischen Gesichter derjenigen Raw Black Metal-Hörer, die mich alleine anhand der zahlreichen Epic Metal-Postings auf Facebook beurteilen. „Und ausgerechnet DU schreibst ein Review zum SARGERAS-Debüt?“ Ja genau, ICH! Wir wollen nämlich nicht vergessen, dass ich mein Maul nur aufreiße, wenn ich auch Ahnung…

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Review: MALAKHIM – Theion

Wenn es hochkommt, sind es vielleicht eine Handvoll Debüts, auf die ich in den letzten Jahren so sehnsüchtig gewartet habe, dass die Ungeduld auf das Erscheinen nach Bekanntgabe des jeweiligen Releasedatums von Woche zu Woche immer mehr wuchs. Auf kein anderes Debüt war ich jedoch so sehr gespannt wie auf…

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Review: SVARTA – Befreiung

Es gibt Bands, die seit Jahren im Underground tätig sind und die man als fleißiger Szenegänger und -kenner eigentlich kennen sollte. Leider kommt es dennoch immer wieder mal vor, dass man erst mit einem späteren Album auf eine solche Truppe aufmerksam wird und sich dann – mal mehr, mal weniger…

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