RAPTVURE – Feast upon their flesh

Wer – wie ich – viel Wert darauf legt, außergewöhnliche Bands von Beginn an zu verfolgen, der kommt um RAPTVRE derzeit wohl kaum herum. Bereits im Januar veröffentlichte man das Demo „Feast upon their flesh“, dass ich zeitbedingt damals noch nicht vorstellen konnte. Der gerade frisch erfolgte CD-Release über The…

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PA VESH EN – Cryptic rites of necromancy

Ich kann förmlich die Fragezeichen über den Köpfen einiger Leser sehen: Wie, DU machst ein Review einer Raw Black Metal Band? Ja, das tue ich! Ich weiß natürlich, dass ich im allgemeinen nicht gerade positiv über das Subgenre urteile und man mir durchaus Voreingenommenheit vorwerfen kann. Ich stehe allerdings zu…

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MALOKARPATAN – Cesta podzemnými sálami Kovovlada

Die Slovaken MALOKARPATAN sind ein Phänomen: In relativ kurzer Zeit erarbeiteten diese sich einen Status als eine der kauzigsten Truppen im Black Metal, was natürlich auch der osteuropäischen Herkunft geschuldet ist, denkt man nur einmal an Bands wie Master’s Hammer. Man geht dabei allerdings extrem eigenständig vor, lässt sich nicht…

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VITRIOL – Chrysalis

Eine beeindruckende Symbiose aus Black und Death Metal bieten die aus Nürnberg stammenden VITRIOL, die 2016 eine bereits sehr gut aufgenommene Demo veröffentlichten und nun im kommenden April die erste EP nachschieben. Nach wie vor lässt man sich nicht eindeutig in irgendeine Schublade pressen, so dass die beiden Tracks auf…

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TRIUMVIR FOUL – Urine of abomination

Es gibt neues Futter für alle Anhänger des Vrasubatlat-Kollektivs: TRIUMVIR FOUL, die mich vor annähernd zwei Jahren bereits mit „Spiritual bloodshed“ komplett vom Hocker gehauen haben, veröffentlichen in wenigen Tagen ihre nächste EP „Urine of abomination“, das erneut klassischen, morbiden und extrem durchschlagenden Death Metal bietet. Die „Urine of abomination…

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SUFFERING HOUR – Dwell

Zu den wirklich beeindruckenden neuen Bands im Death Metal gehören ganz sicher SUFFERING HOUR, die 2017 mit „In passing ascension“ ein beeindruckendes Debüt vorlegen konnten. Mit „Dwell“ erscheint Anfang April nun eine neue EP, die eine nähere Beschäftigung allemal wert ist. Schon die ersten Sekunden machen klar, dass sich am…

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NACHTS – Frau Brinkmann

Fragt man mich, was mir persönlich wichtiger ist: individueller künstlerischer Ausdruck mit dem Anspruch an Originalität oder aber mehr oder minder festes Genredenken, so würde ich stets mit der ersten Option antworten. Denn so schön es auch ist, ohne groß nachzudenken oder gar zu analysieren, einfach die Musik auf sich…

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BEWITCHER – Too fast for the flames

Eine ordentliche Prise Speed Metal schadet ja nie, besonders, wenn sie noch ordentlich angeschwärzt wurde. Das wussten bereits die Schweden Bewitched, die Mitte bis Ende der Neunziger die eine oder andere ordentliche Ladung davon unters Volk streuten. Als Brüder im Geiste kann man wohl die Portland-Speedster und (Fast)-Namensvettern BEWITCHER bezeichnen,…

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MASCHARAT – Mascharat

Durch puren Zufall bin ich gerade über dieses Album gestolpert; und obwohl es bereits im September 2017 veröffentlicht wurde, konnte ich nicht widerstehen, ihm doch noch ein Review zuteil werden zu lassen. Denn die Italiener MASCHARAT haben mit ihrem gleichnamigen Debüt einen sehr interessanten Release erschaffen, der seinen im Großen…

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NECROHOLOCAUST – Laudem Antichristus

Short Review Die ab heute eingeführte Rubrik „Short Reviews“ wird eröffnet von einer ebenso kurzen wie intensiven EP der kanadischen Blackgrind-Institution NECROHOLOCAUST. Seit 2003 veröffentlicht man regelmäßig jede Menge Split-EPs und hat 2014 mit „Holocaustic Goat Metal“ ein beachtliches Debüt in der Schnittmenge aus Black und Death Metal eingespielt. Rechtzeitig…

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