Review: SINIRA – The everlorn

Es ist schon bemerkenswert, wie sehr sich die heutige Herangehensweise an Black Metal in vielerlei Hinsicht zu den „goldenen Zeiten“ der Neunziger unterscheidet: Wurde damals noch gnadenlos alles in den Staub gestampft, was der Underground als Anbiederung an die Kommerzialisierung des Genres empfand, findet seit einiger Zeit eine Rückbesinnung auf…

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Review: JAHRESRINGE – Dürre

Bei den ganzen Ein-Mann-Projekten, die sich in der Szene so tummeln, habe ich im Grunde schon seit den Neunzigern einen Gedanken im Hinterkopf: Warum? Sicher, man kann oder man will sich nicht immer mit anderen Musikern zusammenrotten, um einer gemeinsamen Vision zu folgen, sondern möchte diese viel lieber alleine, ohne…

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Review: TRIBULATION – Where the gloom becomes sound

Hätte man mir vor zehn Jahren erzählt, dass in meinem zukünftigen Web-Fanzine jemals eine Band wie TRIBULATION stattfinden würde, hätte ich die betreffende Person wohl ziemlich ausgelacht. Zwar habe ich mich schon zu diesem Zeitpunkt wieder für andere Stilistiken als Black Metal interessiert und begeistert, jedoch fand das eher am…

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Review: UDÅNDE – Life of a purist

Ungefähr einmal pro Woche denke ich mir, „eigentlich hast du dich am Black Metal doch wirklich sattgehört“. Doch fast jede Woche gibt es zumindest einen oder zwei Releases, die mich dann doch wieder so begeistern, dass ich wirklich froh über die musikalische Vielfalt bin, in der ich mich mittlerweile bewege….

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Review: ASPHYX – Necroceros

Über ASPHYX noch große Worte verlieren zu müssen, würde bedeuten, irgendjemandem das Aussehen eines Panzers beschreiben zu müssen. Die Niederländer sind seit über 30 Jahren eine feste Größe in der Szene und haben noch nie ein schlechtes Album veröffentlicht. Ich freue mich jedesmal wieder wie ein kleines Kind auf einen…

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Review: DREAD SOVEREIGN – Alchemical warfare

Beim Thema Doom Metal gibt es innerhalb der Metal-Gemeindschaft wahrscheinlich den allergrößten Konsens: Egal, ob die betreffenden Bands ultra-langsam durch ihre Soundlandschaften kriechen oder episch in höchste Regionen emporstreben – aus jedem Subgenre zieht man sich eben das, was gefällt. Im klassischen Metal scheiden sich da ja gerne mal die…

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Review: ANTE-INFERNO – Fane

Man kann sich sicherlich darüber streiten, ob es „den einen“ Sound im UK-Black Metal gibt, der ihn eindeutig als solchen identifiziert. Die einen sagen ja, ich sage nein. Im Jahre 2021 von einem landestypischen Stil zu sprechen, kommt mir dann doch sehr anachronistisch vor. Natürlich, auch Bands aus dem UK…

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Review: GLEMSEL – Unavngivet

Dänemark entwickelt sich immer mehr zu einem der neuen Hotspots für aufregenden und spannenden Black Metal. Ähnlich wie bei den isländischen Bands ist die Qualität dabei fast immer auf einem sehr hohen Niveau, das so manche alteingessene Band schon lange eingebüßt hat. Die Kopenhagener GLEMSEL gehören zu dieser Spezies, die…

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Review: BESTIALIS – Ritus (EP)

In den letzten Monaten sitze ich beim Hören von Black Metal ziemlich oft einfach nur da und lasse die letzten 28 Jahre, in denen ich mich jetzt dieser Musik widme, Revue passieren. Einiges war und ist großartig und absolut essentiell, vieles läuft unter „sollte man definitiv kennen, auch wenn es…

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